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Café Vreiheit, Außengastronomie neben der Friedenskirche (Bild Vreiheit)
13.04.2018 - Biergärten und Außengastronomie in Köln

Mülheim - Mit Beginn der warmen Jahreszeit steigt die Lust auf den Besuch von Straßencafés und Biergärten. In Mülheim ist es im Biergarten der Vreiheit besonders lauschig, auch Kulturbunker und MüTZe bieten sich an.

Empfehlenswerte Adressen im Bezirk Mülheim sind auch der Wildwechsel und die Waldschenke in Dünnwald und das Schwimmbad in Riehl zwischen AXA-Hochhaus und Mülheimer Brücke direkt am Rheinufer.

Wer Brauhäuser mag, geht nach Merheim in den Goldenen Pflug oder nach Kalk zur Sünner Brauerei. Die kölnische Rundschau informiert über weitere 100 Biergärten in und um Köln. (rb/MF)

Das Veedelsfest findet am 09.06.18 an der Ecke Kniprode- und Herler Straße statt. (Grafik Buchheimer Kulturtage)
12.04.2018 - Buchheimer Kulturtage 2018

Buchheim - Wir laden Sie wieder herzlich zu den Buchheimer Kulturtagen ein! Das bunte und interessante Programm vom 04. bis zum 09.06.18 bietet für jeden etwas.

Auch die Orte sind interessant und vielfältig. Natürlich sind auch wieder die Kirchen und Schulen im Viertel mit dabei. Das Programm und den Flyer dazu finden Sie links in der Servicebox.

Die Buchheimer investieren viel Liebe und Zeit bei der Vorbereitung der Veranstaltungen. Belohnen Sie diese Mühe und kommen Sie so zahlreich wie in den letzten Jahren zu Besuch. Buchheim freut sich auf Sie! (rb/MF)

Ob LKW-Fahrer genau so sorgfältig über den Toten Winkel unterrichtet werden? (Bild Polizei München)
12.04.2018 - Tot im Winkel

BRD - Jedes Jahr sterben in Deutschland ca. 140 Menschen bei Tote-Winkel-Unfällen. Diskutiert wird darüber schon lange, aber es bessert sich nichts. Dabei wird meist ein Punkt ausgespart:

Kein Autofahrer darf abbiegen, wenn er nicht sieht, wohin er fährt. Der Tote-Winkel-Unfall wird viel zu oft als schicksalhaftes Ereignis dargestellt. Genau das ist er nicht, sondern fast immer grob fahrlässig.

Früher schaute ein Beifahrer aus dem LKW-Fenster und stand beim Zurücksetzen hinter dem LKW. Der wurde aus Kostengründen eingespart. Die Rechnung bezahlen die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer. (rb/MF)